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Wichtige Informationen
Nachfolgend erhalten Sie wichtige Informationen zu wichtigen Themen
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Ab dem Wirtschaftsjahr 2013 ist sie auch im Handwerk Pflicht: Die elektronische Bilanz. Firmenchefs sollten daher reagieren und spätestens jetzt ihre Buchhaltung umstellen.
Der elektronische Versand der Bilanz ist bisher freiwillig. Ab dem Geschäftsjahr 2013 aber wird er verpflichtend eingeführt. Deshalb stehen Firmenchefs in der Pflicht, jetzt zu reagieren. Die Unternehmer müssen daher bereits im laufenden Geschäftsjahr ihr Kontensystem ändern. Andernfalls werden später extrem aufwendige Umbuchungen fällig. Oder sogar Strafzahlungen: Das Finanzamt kann bis zu 25.000 Euro kassieren, wenn die Bilanz für 2013 nicht elektronisch übermittelt wird. Clevere Firmenchefs stellen sich deshalb schnell auf die Neuerungen ein.
Quelle: Handwerk Magazin Unternehmertipp online |
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Was bezeichnet man als Weihnachtsgeld?
Als Weihnachtsgeld bezeichnet man eine weit verbreitete Jahressonderleistung zum Jahresende. Der Begriff wird aber nicht immer eindeutig verwendet. Ebenso häufig ist von einer Weihnachtsgratifikation oder allgemein von einer jährlichen Sonderzahlung die Rede.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Infoblatt "Weihnachtsgeld und was ich darüber wissen sollte". Sie finden diese Info im geschlossenen Mitgliederbereich unter "Sonder-Dokumente". |
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Mittlerweile haben über 60 Städte in Deutschland eine Umweltzone eingerichtet. Ab dem 01.Januar 2013 verschärfen mehr als 20 Städte ihre Umweltzone und lassen nur noch Fahrzeuge mit "grüner" Plakette in den Innenstadtbereich bzw. erlauben diesen die Fahrt innerhalb der Zone. Auch für Fahrzeuge mit roter Plakette ist dann Schluss – keine Umweltzone in Deutschland gewährt dann noch freie Fahrt. Wiesbaden und Mainz schalten zum 01.Februar 2013 auf "Grün" und das gesamte Ruhrgebiet folgt Mitte 2014.
Gerade Handwerksbetriebe sind dadurch in besonderem Maße betroffen, da es im Handwerk noch einen hohen Anteil von älteren Dieselfahrzeugen gibt, die nicht über eine "grüne" Plakette verfügen. Derzeit wird in den öffentlichen Medien über eine erzwungene Neuanschaffung von Fahrzeugen für viele Klein- und Kleinstbetriebe und die dadurch entstehende finanzielle Unzumutbarkeit berichtet. Die mögliche Nachrüstung und Förderung eines Dieselpartikelfilters wird durch fehlendes oder lückenhaftes Wissen mit Aussagen wie: "Dienstleistungsorientierte Handwerksunternehmen werden in den Ruin getrieben!" in ein falsches Licht gerückt – Verunsicherung im Handwerk entsteht!
Die Nachrüstung ist jedoch viel günstiger, als vielleicht viele Handwerksbetriebe denken. Ferner sind Nachrüstsysteme für die meisten Fahrzeuge verfügbar. Durch die Nachrüstung ändert sich die Partikelminderungsstufe und ein ehemals "gelbes" Fahrzeug erhält die grüne Plakette.
Schnelles Handeln wird belohnt! Denn im Jahr 2012 kann eine Nachrüstung von Diesel-Pkw (Erstzulassung bis 31. Dezember 2006) und leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 t (Erstzulassung bis 16. Dezember 2009) einmalig vom Staat mit 330 Euro gefördert werden. Der Einbau muss allerdings bis zum 31.Dezember 2012 durchgeführt und von der Werkstatt bestätigt sein. Spätere Nachrüstungen können nach Freigabe der Fördermittel mit 260 Euro gefördert werden. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle entgegen. Mehr unter www.bafa.de
Es ist also höchste Zeit, dass sich betroffene Handwerksbetriebe um ihre Fahrzeugflotte kümmern und sie fit für die Umweltzonen machen. Viele Fachwerkstätten sind bereits gerüstet und beraten in kompetenter Form, ob und wie ein Fahrzeug nachrüstbar ist. |
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In regelmäßigem Abstand führen die Vertreter des Handwerks ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Pforzheim. Vor kurzem fand dieses im neu renovierten "Haus des Handwerks" in der Wilferdinger Str. 6 statt. Großes Lob gab es hier vom OB in Richtung Handwerkskammer Karlsruhe für die gelungen Sanierung dieser historischen Villa aus der Gründerzeit.
Neben Themen wie Fachkräftesicherung, Masterplan, Clusterinitiative "Hochform", Ausweisung neue Gewerbegebiete, Imagefilm Pforzheim und der Feinstaubzone wurden auch die derzeitige wirtschaftliche Lage des Handwerks sowie der Stadt Pforzheim besprochen.
Seitens des Handwerks teilgenommen haben an diesem Gespräch: Kammerpräsident Wohlfeil, Hauptgeschäftsführer Lutz, stv. HGFin Dorwart-Walter, Außenstellenleiter Engelsberger sowie von Seiten der Kreishandwerkerschaft Kreishandwerksmeister Nagel mit seinen beiden Stellvertretern Kellenberger und Butz unde Geschäftsführer Morlock.
Bei diesem Gespräch vorgestellt hat sich auch der neue Direktor vom Wirtschaft- und Stadtmarketing Pforzheim (WSP), Herr Oliver Reitz. |
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Schwerpunktthema bei der diesjährigen Hauptversammlung der Metall-Innung Pforzheim-Enzkreis waren die Nutzungsmöglichkeiten, welche die sozialen Netzwerke für die Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung der Innung bieten können. Mit Jella Rottner, einer bekennenden Facebooknutzerin, konnte eine Referentin aus der entsprechenden Zielgruppe gefunden werden. Die 17-jährige versorgte die anwesenden Mitglider mit einer geballten Ladung Fachvokabular rund um das soziale Netzwerk. Sie zeigte Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten von Facebook auf und informierte über einen ersten Entwurf einer eigenen Fanseite der Innung auf Facebook. Das entsprechende Konzept hierfür hatte sie sendebereit auf ihrem Laptop mit dabei. "Wenn Sie wollen, können wir bereits morgen online gehen", so die junge Gymnasiastin.
"Wir leiden unter chronischem Nachwuchsmangel und müssen alles Mögliche versuchen, um auf unseren Beruf aufmerksam zu machen", so Obermeister Thomas Hagenlocher. Facebook sei dabei nur ein weiterer Baustein. Wenn möglich, will man bereits im kommenden Januar Facebook dazu nutzen, um auf die Ausstellung der Gesellenstücke im Metallhandwerk, welche im Anschluss an die Winter-Gesellenprüfung an der Alfons-Kern-Schule stattfindet, aufmerksam zu machen. |
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